Achtung
in Bild 2, dienen die Farben nur der unterscheidung der einzellnen Griffbilder
und bezeichnen ,NICHT DEN FINGERSATZ
Einen
Dreiklang kann man natürlich auch drehen, das heißt man kann die Reihenfolge
der einzelnen Töne ändern .
Da
das Ohr den Tiefsten Ton als Grundton ansehen möchte kann man die Akkorde auch
auf den tiefsten Ton beziehen und den Intervallaufbau neu defienieren (siehe
auch Ramenau / Fundamental bass Theorie ) .
Das
sei aber nur am Rande erwähnt ,denn im Gegensatz zum Klavier interessiert
uns auf dem Gitarrengriffbrett nur der Höchsteton und nicht die einzelnen
Töne und deren Lage
Wichtig
ist das erkennen der einzelnen Lagen und ihre zusammenhänge ( Bild 2 ).
Bild
2 :
In
Bild 2 Kann man sehr gut den Zusammenhang der einzelnen Lagen sehen ,benannt
werden sie nach dem jeweils höchsten Ton und seiner Funktion ( Intervall ).
Hat
man die Lagen der Akkorde gut eingeprägt fällt es um so leichter eigene Varianten
zu konstruieren , um eine eigene individuelle Stimmenführung ( Voicing ) zu
bekommen .
In
Bild 5 und 6 sehen wir 2 verschiedene Fingersätze der selben Akkordlage, der
Terzlage.
Bild
3
Bild
4
Bild
5
Bild
6
Tonaufbau der Oktavlage
Bild
9
Tonaufbau der Quintlage
Die
oberen 3 Saiten aus dem Fingersatz in Bild 3 bilden exakt den Tonaufbau der
Quintlage
Fingersatz
D Dur Quintlage
Fingersatz
der Oktavlage
Bild
7
Bild
8
Die
oberen 3 Saiten aus dem Fingersatz in Bild 9 u. 10 bilden exakt den Tonaufbau
der Terzlage
Die
oberen 3 Saiten aus dem Fingersatz in Bild 6 bilden exakt den Tonaufbau der
Oktavlage
Bild
10
Bild
11
Bild
12
G=
Grunton ( in Bild 5 der TonC )
T
= Terz ( in Bild 8 der Ton E )
G=
Grunton ( in Bild 8 der TonC )
G=
Grunton ( in Bild 12 der TonC )
T
= Terz ( in Bild 12 der Ton E )
T
= Terz ( in Bild 5 der Ton E )
Q
= Quinte ( in Bild 12 der Ton G )
Q
= Quinte ( in Bild 5 der Ton G )
Q
= Quinte ( in Bild 8 der Ton G )